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Antwort schreiben auf Aerodynamik - Strömungsabriss bei abrupten Manövern



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Die letzten Beiträge in diesem Thema

stef_germany offline
Seilwindenschlepper
 
Achso dann wird der Anstellwinkel also im Prinzip doch zu groß. Im Lehrbuch ist das unter dem Bereich "Lastvielfaches". Da hab ich den Zusammenhang nicht verstanden.
 
Johann offline
Neues Mitglied
 
Du meinst wohl die Überziehgeschwindigkeit unterschreiten )

In den Schiffmannbüchern find ich mir da auch keine Erklärung zu... ich würde es mal so Versuchen zu erklären(was allerdings keine wissenschaftliche Erklärung ist - sondern vielmehr wie ich es mir vorstelle, da ich mich auch noch nicht damit befasst habe):

Wenn ich in einem Sturzflug bin, sagen wir mit 45° negativen Pitch und rase so Richtung Erde und ich dann plötzlich das Höhenruder ziehe, zieht die Maschine nach oben, während sie mit der "Sturzgeschwindigkeit" eig. noch auf der Flugbahn von 45° weiter nach unten jagen will. Die Luftströmung strömt nunmehr nicht direkt die Tragflächen an, der Anstellwinkel ist viel zu groß (Anstellwinkel = Relation Flügelchord und Anströmrichtung Luft) - die Strömungs reißt ab. D.h. ich "stell mich in der Luft quasi Quer" zur Strömungsrichtung.
Ähnliches würde z.B. auch passieren wenn ich Landeklappen (einfache, keine geschlitzten) zu "groß/lang" bauen würde. Irgendwann kann die Strömung dem Profil nichtmehr folgen, selbst wenn sich das Flugzeug nach "vorne" bewegt. Der Anstellwinkel ist hier ebenfalls dann zu groß.(auch wenn das hier nichts mit abprubten Änderungen zu tun hat)

Ich hoffe ich konnte mich halbwegs Verständlich ausdrücken
 
stef_germany offline
Seilwindenschlepper
 
Normal gibt es bei jedem Flugzeug eine bestimmte Überziehgeschwindigkeit, auf die beim Überschreiten der Strömungsabriss folgt. Bei abrupten Manövern (z.B abfangen aus Sturzflug) kann es trotz ausreichender Geschwindigkeit zum Strömungsabriss kommen. Kann mir jemand erklären warum :?: :?
 


     
   

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